vierte Szene

Inhaltsangabe zur vierten Szene des vierten Akts aus "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller

Schnellübersicht
  • Ferdinand ist nun wieder allein und hält einen Monolog.
  • Er bezeichnet sich und Luise als verloren und unglückselig. Außerdem nennt er Luises Seele "schlecht".
  • Er bittet Gott darum, ihm Luise zu lassen. Dies sei sein einziger Wunsch - alles andere habe er bereits aufgegeben.
  • Laut Beschreibung entwickelt er einen "schrecklichen Gedanken" und bezeichnet sich nun selbst als Luises "Teufel", während er vorher ihr "Gott" gewesen sei.
  • Er glaubt, dass sie nun bald in der Hölle seien. Ihr gegenseitiger Liebesschwur binde sie bis in alle Ewigkeit, egal ob sie dies wollen oder nicht.
  • Der Präsident kommt herein.


1. Ort


In einem Saal beim Präsidenten.


2. Personen


  • maennlich Ferdinand
  • weiblich Luise (wird nur erwähnt)
  • maennlich Präsident (wird nur erwähnt)


3. wichtige Textstellen


Zitat: IV, 4
Ferdinand:

Sollte der reiche, vermögende Schöpfer mit einer Seele geizen, die noch dazu die schlechteste seiner Schöpfung ist? - Das Mädchen ist mein! Ich einst ihr Gott, jetzt ihr Teufel!
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