10. Mai 1771 (Thema: Die Leiden des jungen Werther)

Inhaltsangabe zum Brief vom 10. Mai 1771 aus Goethes Werther

Schnellübersicht
  • Werther erklärt, dass er von der Natur in seiner neuen Heimat geradezu überwältigt ist.
  • Er beschreibt alle (Natur-)Eindrücke ausführlich, von den größten Dingen bis zu den kleinsten (Makrokosmos und Mikrokosmos)
  • Werther erzählt von einem nahen Brunnen, an dem er fast jeden Tag etwa eine Stunde sitzt.
  • Dort beobachtet er, wie die Frauen/Mädchen Wasser holen. Er erinnert sich daran, wie es früher normal war, dass man an solchen Brunnen in Kontakt kam und viele Beziehungen dort ihren Ursprung hatten. Er sehnt sich nach diesen Zeiten.


1. wichtige Textstellen


Zitat: 10. Mai 1771
Mein Freund - aber ich gehe darüber zugrunde,
ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit
dieser Erscheinungen.

Vergleichbar mit seiner Beziehung zu Lotte,
an deren Herrlichkeit er auch zugrunde geht.

Kommentare (12)

Von neu nach alt
um himmlers willen
wehrmacht denn sowas
scheiß springerstiefel-glatzkopf
angelika merkel (Gast) #
diese scheiß antifa propaganda
goethe hat keine ahnung wie es ist in einer gegend mit flüchtlingen zu leben
merkel muss raus
samuel hitler (Gast) #
mein kampf ist besser
lest nicht so eine gefühlsscheiße
goethe göbls (Gast) #
holo
penis (Gast) #
holo
ArnoNuehm (Gast) #
Wichtiger Brief
Drizzy (Gast) #
Lol
ArnoNuehm (Gast) #
es feht ein brief, der vom 12. mai...der inhalt steht hier zusammen mit dem brief vom 10. mai
aha (Gast) #
bei den wichtigen Textstellen fehlt, meiner Meinung nach, noch:

"(Ach könntest du das wieder ausdrücken, könntest du dem Papiere das einhauchen, was so voll, so warm in dir lebt, dass es würde der Spiegel der Seele,) wie deine Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes!"

wäre doch gleich ein Beleg für die panteistische Idee.
gaast (Gast) #
Das sehe ich genauso.
ArnoNuehm (Gast) #