10. Mai 1771

Inhaltsangabe zum Brief vom 10. Mai 1771 aus Goethes Werther

Schnellübersicht
  • Werther erklärt, dass er von der Natur in seiner neuen Heimat geradezu überwältigt ist.
  • Er beschreibt alle (Natur-)Eindrücke ausführlich, von den größten Dingen bis zu den kleinsten (Makrokosmos und Mikrokosmos)
  • Werther erzählt von einem nahen Brunnen, an dem er fast jeden Tag etwa eine Stunde sitzt.
  • Dort beobachtet er, wie die Frauen/Mädchen Wasser holen. Er erinnert sich daran, wie es früher normal war, dass man an solchen Brunnen in Kontakt kam und viele Beziehungen dort ihren Ursprung hatten. Er sehnt sich nach diesen Zeiten.


1. wichtige Textstellen


Zitat: 10. Mai 1771
Mein Freund - aber ich gehe darüber zugrunde,
ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit
dieser Erscheinungen.

Vergleichbar mit seiner Beziehung zu Lotte,
an deren Herrlichkeit er auch zugrunde geht.
Die Leiden des jungen Werther
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