24. Julius 1771

Inhaltsangabe zum Brief vom 24. Juli 1771 aus Goethes Werther

Schnellübersicht
  • Werthers Freund meint, dass Werther nicht das Zeichnen vernachlässigen solle. Werther selbst erklärt, dass er in letzter Zeit nicht viel gezeichnet habe.
  • Werther philosophiert darüber, wie glücklich er sei und wie umfassend er die Natur wahrnehme (Natur -> Sturm und Drang). Trotzdem könne er sich die Natur nicht richtig vor seinem geistigen Auge vorstellen. Er meint, dass alles verschwommen erscheine.
  • Er hat versucht ein Porträt von Lotte zu malen. Nach dem dritten Versuch hat er sich aber schließlich darauf beschränkt, Lottes Umrisse zu zeichnen.
  • Er erklärt, dass Lotte ihm ab und zu Zettel schreibe, was er bestellen oder besorgen solle. Offenbar küsst er diese Zettel.


1. wichtige Textstellen


Zitat: 24. Julius 1771
Noch nie war ich glücklicher, noch nie war meine Empfindung an der Natur,
bis aufs Steinchen, aufs Gräschen herunter, voller und inniger, (...)

Zitat: 26. Julius 1771
Um eins bitte ich Sie: keinen Sand mehr auf die Zettelchen, die Sie mir schreiben.
Heute führte ich es schnell nach der Lippe, und die Zähne knisterten mir.
Die Leiden des jungen Werther
Nächster Artikel
26. Julius 1771 Inhaltsangabe zum Brief vom 26. Juli 1771 aus Goethes Werther